Ressort Panorama

Dietrich Nixdorf, Ressortchef Panorama

Dietrich Nixdorf, Ressortchef Panorama

Er ist hier der Chef

Journalist geworden bin ich, weil: ich große Träume von ganz großen Reportagen hatte und weil auch Reporter Helden sein können. Später habe ich gemerkt, dass große Geschichten auch in den vermeintlich leichten und kleinen Stoffen zu finden sind und wie kreativ es sein kann, Zeitung zu machen. Was immer gilt: Wer viel erlebt, sich mit vielem beschäftig, hat auch viel zu erzählen.

Zur SZ gekommen bin ich so: Ausbildung zum Tischler in der DDR. Nie so richtig mit dem Hobel warm geworden. Nach vielen anderen Jobs, Reisen und Freiheiten ein Magister-Studium an der TU Berlin: Geschichte und – ja, natürlich – Germanistik. Dazu Jobs beim Fernsehen und beim Online-Portal einer großen bunten Zeitung. Später dann Arbeit für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Nach Dresden kam ich, als die SZ Leute für eine Sonntagszeitung suchte, die Lust hatten, sich voll auf genau dieses Experiment einzulassen. Schließlich eine wertvolle Station in der Lokalredaktion Niesky und die Rückkehr nach Dresden.

Ich mag an meinem Job: Das immer wieder neue Jonglieren mit Bildern, Texten und Ideen.  Morgens oft nicht zu wissen, was der Tag für Geschichten bringt. Gesunden Stress und ein bisschen Adrenalin. Am Ende des Tages gute Seiten und Geschichten abzuliefern, die von vielen Menschen gelesen werden. Und: Kollegen, die nicht nur Kollegen sondern oft auch Typen sind.

Die SZ-Panoramaredaktion

Die SZ-Panoramaredaktion

Das ist die Panorama-Redaktion

Die Panorama-Redaktion ist klein aber fein. Zu zweit sind wir zuständig für meistens zwei Seiten guter Unterhaltung. Was das ist? Im Idealfall eine spannende, niveauvolle  Mischung aus Spaß am Lesen und Informationen über Promiklatsch und Wissenschaft, Zeitgeschichte und Zukunft, Menschliches und Unmenschliches. Wer hier arbeitet, sollte wach sein auch für das leichte Weltgeschehen und Ideen haben, wie daraus Geschichten werden können. Etwa solche über das schwierige Comeback Whitney Houstons oder das Traurige im Leben von Freddy Quinn. Sie können aber auch an die Entführung von Holocaust-Organisator Adolf Eichmann erinnern oder von einer iranischen Frau erzählen, die mit Säure geblendet wurde und ihrem Peiniger das Augenlicht nehmen will. Ach ja, und manchmal trifft man natürlich auch Roland Kaiser zum Interview.

So erreichst du die Panorama-Redaktion:

Du willst ein Praktikum im Ressort Panorama machen, als freier Mitarbeiter schreiben oder du hast einfach nur eine Frage? Dann schreib’ der Redaktion einfach eine Mail oder ruf an:

Telefon: (0351) 4864 2817
Mail: sz.panorama@dd-v.de

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