Dippoldiswalde

Mandy Schaks, Lokalchefin Dippoldiswalde

Mandy Schaks, Lokalchefin Dippoldiswalde

Sie ist hier die Chefin

Ich bin Journalist geworden, weil ich schon immer viel wissen wollte und ich Ungerechtigkeiten überhaupt nicht leiden kann. Wie ich zur SZ gekommen bin? Es war der Tipp einer Bekannten: Einfach hingehen und fragen, ob man mitmachen kann, und sich dann nie mehr vom Journalisten-Weg abbringen lassen. An meinem Job mag ich die Menschen, auf die ich treffe, und ihre unglaublichen Geschichten. Und das Beste: Die Landschaft. Dafür müssen andere in Urlaub fahren.

Meine bisher beste „Story“ war eine Reportage über die Werkstatt, in der die Bobs der deutschen Spitzensportler in Altenberg repariert und schnell gemacht werden.

Die SZ-Redaktion in Dippoldiswalde

Die SZ-Redaktion in Dippoldiswalde

Das ist die Dippser Mannschaft

Zur SZ-Mannschaft in Dipps gehören Mandy Schaks, Regine Schlesinger, Franz Herz, Maik Brückner. Wir sitzen praktischer Weise dort, wo es immer Geld gibt – in der Sparkassen-Filiale in Dipps. Geholfen hat das zwar noch nicht, aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass wir gar nicht so oft hinterm Schreibtisch sitzen. Unser Büro ist das Auto – wir wollen nämlich so oft dort sein, wo die Menschen leben und uns ihre Geschichte erzählen. Und wir haben im Gebirge weite Wege… Aber auf der Straße finden wir die spannendsten Themen.

So sieht ein typischer Tag bei der SZ in Dippoldiswalde aus:

Die Arbeit beginnt schon vor der Arbeit – mit Nachrichtengucken und Zeitungsschau. Auf dem Weg in die Redaktion peilt Chefin Mandy Schaks schon mal ganz gern die Lage vor Ort und schnappt mit etwas Glück unterwegs den einen oder anderen Fakt auf. Die SZ Dippoldiswalde erscheint von Altenberg bis Glashütte, von Schmiedeberg bis Pretzschendorf und Höckendorf.

Kaum sitzt Mandy Schaks am Schreibtisch, versucht sie, die spannendsten Themen vom Tage zu finden. Sie sieht alles durch, was über Nacht an Informationen aus unserem Beritt aufgelaufen ist. Dann geht es eigentlich schon in die Telefonkonferenzen mit den Kollegen in Freital und Pirna. Was wie am nächsten Tag ins Blatt muss,  beraten wir danach noch einmal in der Lokalredaktion. Und das geht den ganzen Tag so:  Recherchieren, schreiben, lesen, korrigieren, telefonieren und immer wieder checken, ob das alles noch aktuell ist.

Spätestens am Abend sitzen wir dann wieder zusammen und besprechen die nächste Ausgabe nach dem Motto: Neuer Tag, neues Glück! Oder Kommando zurück: Wenn bis zum Andruck noch etwas passiert, wovon morgen das Osterzgebirge spricht, geht alles von vorn los – bis die Druckmaschinen anlaufen. Langweilig wird es deshalb nie.

Aufreger aus der Region:

Über Elch Knutschi, der uns im Osterzgebirge unverhofft einen Besuch abgestattet hat, genauso wie über die Glashütter Luxusuhren, für die Kenner schon mal eine halbe Million Euro hinblättern. Wir berichten über spektakuläre Abfahrten in der Altenberger Bobbahn, sensationelle alte und neue Bergbaufunde. Aber auch schon mal über einen 40 Tonnen schweren Laster, der sich in der kleinen Großen Kreisstadt Dippoldiswalde wegen Straßensperrungen verfuhr und in einer Gasse steckengeblieben ist.

Das ist typisch für die Dippser:

Sie sind sehr bodenständig. Die Menschen im Osterzgebirge mussten schon immer Entbehrungen auf sich nehmen – ob durch das raue Klima in den Wintermonaten, durch Flutkatastrophen oder den Niedergang von Wirtschaftszweigen wie dem Bergbau. Sie haben sich aber nie unterkriegen lassen, sondern immer etwas daraus gemacht.

So erreichst du die Dippser Redaktion:

Du willst ein Praktikum in der Redaktion in Dippoldiswalde machen, als freier Mitarbeiter schreiben oder du hast einfach nur eine Frage? Dann schreib’ der Redaktion einfach eine Mail oder ruf an:

Telefon: (03504) 6425 5150
Mail: sz.dippoldiswalde@dd-v.de

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