Erste Schülerbeiträge stehen online

Anfang März ist das Projekt “Schüler und Zeitung” gestartet – inzwischen sind die ersten Texte und Fotos eingegangen.

Ob Zeitungsfrühstück, Sportwettkampf oder Abenteuerfilm: Die Schüler schreiben und knipsen bereits fleißig drauf los. So sind schon die ersten Texte und Fotos eingegangen und stehen auf der eigenen Internetseite.

Zu finden sind die Texte und Bilder unter www.sz-online.de/suz

Wer will mal richtig Zeitung machen?

Die Sächsische Zeitung lädt erstmals interessierte Schüler ein, eine komplette Ausgabe selbst zu gestalten. Das Thema: “So wollen wir leben!” Acht- bis Elftklässler können sich jetzt bewerben.

Recherchieren, interviewen, Artikel schreiben, layouten – kurzum: Zeitung machen wie die Profis. Die Schüler-SZ macht’s möglich. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie eine Zeitung entsteht und das vor allem selber ausprobieren möchte, kann sich jetzt bewerben. Die SZ erklärt, wie.

  

 

Was ist die Schüler-SZ und wie läuft das Projekt ab?

Die Schüler-SZ ist eine Ausgabe der Sächsischen Zeitung, die komplett von Schülern gestaltet wird, sowohl in den 20 Lokalredaktionen als auch in den großen Zentralredaktionen in Dresden – etwa Politik, Wirtschaft oder Kultur. Unter der Anleitung von erfahrenen Redakteuren werden die Schüler recherchieren und schreiben. Am Sonnabend, 7. Juli, landet dann anstelle der “normalen” SZ die Schüler-SZ in den Briefkästen der Leser.

Über welche Themen können die Schüler schreiben?

Die Schüler-SZ soll nicht nur eine Zeitung von Schülern sein. Sie wird auch die Themen aufgreifen, die die Generation der 14- bis 18-Jährigen bewegen. Deswegen heißt das Motto: “So wollen wir leben!” Die Schüler sollen ihre Welt erklären und die Welt, die sie sich für die Zukunft wünschen. So sollen die Leser spannende Einblicke in das Leben der jungen Generation bekommen.

Wer kann bei der Schüler-SZ mitmachen?

Das Projekt richtet sich an Schüler der achten bis elften Klassen an Mittelschulen und Gymnasien im gesamten Verbreitungsgebiet der Sächsischen Zeitung. Wer sich für das tagesaktuelle Geschehen interessiert, gerne und gut schreibt, Fragen stellt und neugierig auf die Welt schaut, ist bei der Schüler-SZ genau richtig. Außerdem suchen wir talentierte Fotografen. Wer sich besonders für Fotografie interessiert und auf diesem Gebiet schon Erfahrungen gesammelt hat, sollte sich jetzt bewerben.

Wie können Schüler sich bewerben?

Die Bewerbung geht ganz einfach: ein paar Fragen beantworten und ab sofort bis zum 20. März per E-Mail an die Sächsische Zeitung schicken (siehe Infobox rechts). Die erfolgreichen Kandidaten bekommen dann Anfang April eine Einladung zur ersten Redaktionsversammlung.

Wann geht es los und wie groß ist der zeitliche Aufwand?

Wer sich erfolgreich beworben hat, bekommt eine Einladung zu den ersten Redaktionsversammlungen. Diese Treffen finden Mitte April statt in den Redaktionen in Bautzen, Döbeln, Dresden, Görlitz, Meißen und Pirna. Hier werden erste Ideen für Artikel entwickelt, in den Tagen danach entsteht ein Redaktionsplan. Zwischen Mitte April und dem Erscheinungstermin der Schüler-SZ im Juli finden etwa zwei Treffen pro Monat statt.

Für welche Redaktionen können die Schüler schreiben?

Wir suchen talentierte Schüler für alle 20 Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung. Lokaljournalisten sind nah dran am Puls der Zeit und am Alltag der Menschen. Wer in Dresden und Umgebung wohnt, kann sich auch für eine der Zentralredaktionen bewerben. Wer unbedingt mal einen Minister löchern will, sollte das Politikressort als Wunsch angeben. Wer gerne ins Theater geht oder über Kunst diskutiert, soll auch in der Kultur darüber schreiben dürfen. Wer verrückt nach Fußball ist, ist im Sport gut aufgehoben. Jeder soll sich dort verwirklichen können, wo seine Interessen liegen. Die SZ versucht, die Wünsche zu berücksichtigen.

Wie wird der Produktionstag aussehen?

Am Tag vor dem Erscheinungstermin der Schüler-SZ, also am 6. Juli, werden alle beteiligten Schüler in den Redaktionen sein und an der Redaktionskonferenz teilnehmen. Abends sind die Schüler außerdem in die Druckerei der Sächsischen Zeitung eingeladen: Hier bekommen sie eine Führung durchs Haus und dürfen sich ihr persönliches Exemplar der Zeitung druckfrisch abholen.

Was will die Sächsische Zeitung mit dem Projekt erreichen?

Wir wollen zeigen, wie spannend es ist, Zeitung zu machen. Außerdem sind wir immer auf der Suche nach neuen Talenten. Für besonders begabte Schüler kann die Mitarbeit an der Schüler-SZ Türen öffnen – für ein Praktikum, eine freie Mitarbeit in einer der Redaktionen oder einen Fördervertrag für journalistischen Nachwuchs. Auch sächsische Firmen finden das Projekt Schüler-SZ so gut, dass sie es unterstützen.

Hast Du Lust aufs Zeitungmachen bekommen?

Dann schreibe uns bitte bis zum 20. März eine E-Mail an schueler-sz@dd-v.de, in der Du Dich kurz vorstellst (Name, Alter, Wohnort), Deine Wunsch-Redaktion nennst und uns folgende Fragen beantwortest:

  • Was liest Du am liebsten in der Zeitung?
  • Warum willst Du bei der Schüler-SZ mitarbeiten?
  • Welche Themen sind in der Zeitung zu wenig vertreten und warum?
  • Wenn Du Chefredakteur wärst, was würdest Du anders machen?
  • Welche Person würdest Du gerne einmal interviewen?
  • Was würdest Du sie/ihn fragen?

 

Autor: Anna Hoben

Die SZ bekommt über 3700 neue Leser

“Schüler & Zeitung” startet in den Frühling: Ab heute werden sich die Mädchen und Jungen der 8. bis 11. Klassen vier Wochen mit der Sächsischen Zeitung beschäftigen. 

Ob Themensuche, Beiträge schreiben, Fotos machen – die Schüler sollen die nächsten vier Wochen auch wie Journalisten arbeiten. Die fertigen Texte werden dann im Internet veröffentlicht. Ingesamt beteiligen sich diesmal über 3700 Schüler aus 171 Klassen.

 

 

 

Alle Artikel sind zu finden unter www.sz-online.de/suz

Neuigkeiten gibt’s auch bei www.facebook.com/SchuelerundZeitung

Umfrage zeichnet gutes Bild der Schule

Die Ergebnisse zur Elternumfrage für den SZ-Schulnavigator Mittelschulen hat die Sächsische Zeitung in den vorigen Wochen veröffentlicht. Die Eltern sollen so bei der Schulwahl unterstützt werden. Das Forscherteam der Technischen Universität Dresden zieht nun ein Resümee.

Wenige Tage bevor die rund 29.000 Viertklässler in Sachsen ihre Bildungsempfehlung erhalten, zieht das Forschungsteam Schulevaluation der Technischen Universität Dresden mit Prof. Dr. Wolfgang Melzer und den Diplom-Soziologen Nelly Schmechtig und Matthias Ritter, die die Befragung und deren Auswertung leiteten, ein Resümee.

 

 

Wie ist die Beteiligung der Schulen und Eltern an der Befragung zu bewerten?

Die hohe Bereitschaft der Eltern, sich an der Befragung zu beteiligen, hat uns positiv überrascht. Der Erfolg des Projektes „Eltern raten Eltern“ ist auch der Unterstützung der jeweiligen Schulleitungen zu verdanken – oftmals äußerten diese, ein solches Projekt jederzeit wieder unterstützen zu wollen. Es bleibt zu hoffen, dass die Veröffentlichungen jene Schulleiter überzeugen, die sich aus uns nicht bekannten Gründen nicht beteiligt haben. Förderlich für den guten Rücklauf war sicherlich auch die Unterstützung der Erhebung durch das Kultusministerium.

Sind die Schulen mit dem Bild, das die Eltern per Umfrage zeichnen, einverstanden?

Die Resonanz auf die Veröffentlichungen und Kommentierung der Umfrageergebnisse waren in der Mehrzahl äußerst positiv. Uns erreichte eine Reihe von Zuschriften, darunter Dank, Anregungen, aber natürlich auch Kritik – Letztere fast ausschließlich von Schulleitungen und verständlicherweise dadurch motiviert, das Image ihrer Schule zu verbessern. Uns wurde auch signalisiert, dass eine Reihe von Mittelschulen die Ergebnisse insbesondere als Anstoß dafür nehmen, die Zusammenarbeit mit den Eltern zu verbessern. Wenn dies zuträfe, wäre viel erreicht!

Welches sind die am häufigsten geäußerten Resonanzpunkte?

Zahlreiche Schulleitungen werten die Daten für ihre Schule in Verbindung mit den Durchschnittswerten aller Schulen als gute Basis zukünftiger pädagogischer Arbeit bzw. als Impuls für die Elternarbeit und somit der Schulentwicklung. Sehr häufig wurde in den uns vorliegenden Zuschriften der Befund bestätigt, dass ein pädagogischer Handlungsbedarf in Bezug auf das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler besteht.

Gibt es Parallelen oder gravierende Unterschiede zum Schulnavigator Gymnasien?

Die Fragebögen stimmten in beiden Schularten zwar in großen Teilen überein, waren aber nicht völlig identisch. Daher lassen sich auch die Gesamtnoten nur innerhalb der jeweiligen Schulart vergleichen. Bemerkenswert ist, dass wir bei beiden Schulformen von einem hohen Niveau schulischer Zufriedenheit seitens der Eltern ausgehen können. Im Hinblick auf die Schulqualität sind es die Eltern der Mittelschüler, die sich zufriedener äußern. Im Vergleich zu den Gymnasialeltern sind für Eltern von Mittelschülern Ganztagsangebote ein entscheidendes Motiv bei der Schulwahl. Der größte Unterschied besteht eindeutig in der Einschätzung der Gewaltproblematik an der Schule. Trotz einer leicht abgewandelten Fragestellung ist der Anteil der Eltern, der zumindest „leichte Probleme“ mit Gewalt und Kriminalität an der Schule wahrnimmt, an Mittelschulen (45 Prozent) doppelt so groß wie an den Gymnasien (22 Prozent).

Empfinden Eltern den Navigator bei der Schulwahl als Entscheidungshilfe?

Einer Reihe von Zuschriften und persönlichen Rücksprachen entnehmen wir das. Uns war für eine ausgewogene Beurteilung wichtig, neben der Elternperspektive die Sicht der Schulleitungen einzuholen. Diese wurden danach gefragt, warum Eltern gerade diese Schule wählen sollten. In Verbindung mit den für jede Schule dokumentierten Grunddaten wie Schülerzahl, Lehrerzahl, Unterrichtsausfall, Prüfungsergebnisse sowie der Dokumentation und Kommentierung der Ergebnisse der Elternumfrage ist, so meinen wir, ein recht gutes Bild jeder einzelnen Mittelschule entstanden. Selbstverständlich wissen wir, dass man sich mit diesen Methoden der Schulwirklichkeit jedoch nur annähern kann.

Alle Ergebnisse des Schulnavigators unter www.sz-online.de/schulnavigator

Sachsen sucht die beste Schülerzeitung

Der Freistaat sucht in diesem Jahr bereits zum achten Mal die erfolgreichsten jungen Blattmacher.

Preise gibt es sowohl für die besten „Blattmacher“ als auch für hervorragende Einzelbeiträge. Zudem werden die beste Online-Redaktion und die beste neu gegründete Zeitung mit einem Sonderpreis prämiert. Einsendeschluss ist der 12. Mai. Eine Jury begutachtet Sprache, Layout und Inhalt. Der Preis wird an Grund- und Mittelschulen, Gymnasien, Förderschulen und berufsbildende Schulen vergeben.

 Alle Infos unter www.jugendjournalistenpreis.de

Diese Marke wäre geknackt…

… am Dienstag war es soweit:

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Was macht ein Journalist den gesamten Tag?

Wer entscheidet, was in die Zeitung kommt? Wie entsteht die Zeitung? Woher kommen all die Nachrichten und Fotos?

Schüler und Studenten stellen uns immer wieder diese Fragen, wenn sie bei in den Räumen der Sächsischen Zeitung zu Gast sind. Regelmäßig führen wir Gruppen durch unser Haus – dann zeigen wir ihnen beispielsweise den Newsroom, Herzstück der Redaktion, und in das Archiv als Gedächtnis der Zeitung.

 

 

Interessierte Lehrer und Dozenten können ihre Gruppen bei Georg-Dietrich Nixdorf anmelden:

(0351) 4864-2817
nixdorf.georg@dd-v.de

Die SZ hat ein neues Ausgehmagazin

Musik, Kunst, Kultur, Kino, Genuss und vieles mehr findet sich auf den Hochglanzseiten – im veränderten Layout.

Das wöchentliche Ausgehmagazin sagt aktiven und kulturinteressierten Menschen, wo in Dresden, Meißen, Radebeul, Pirna und Freital die Musik spielt, was auf den Bühnen und Leinwänden passiert und wo Feinschmecker auf ihre Kosten kommen.

“Augusto – das ausgehmagazin” erscheint in einem neuen Layout, das sich an das bekannte Augusto-Magazin anlehnt. Augusto liegt nun immer kostenlos jeden Donnerstag der SZ, Regionalausgabe Dresden, Lokalausgabe Meißen und Pirna bei.

Anschauen könnt ihr euch das Ausgehmagazin auch unter www.sz-online.de/augusto

Die SZ kommt in die Schule

Noch vier Wochen, dann startet das Projekt Schüler & Zeitung in den Frühling. Über 3700 Mädchen und Jungen beteiligen sich dieses Jahr.

Ab März werden sich Mädchen und Jungen der 8. Klasse vier Wochen lang mit der Sächsischen Zeitung beschäftigen. Die bekommen sie täglich in die Schule geliefert. Ob Themensuche, Beiträge schreiben, Fotos machen – die Schüler sollen in dieser Zeit  auch wie Journalisten arbeiten. Die fertigen Texte werden dann im Internet veröffentlicht – auf einer eigenen Seite, die  wir im März bekannt geben. 

 Die besten “Journalisten auf Probe” erhalten eine Urkunde – so wie die Schüler der Mittelschule in Schmiedeberg (Foto), die voriges Jahr mitmachten.

Das Projekt hat lange Tradition – in diesem Jahr beteiligen sich mehr als 3.700 sächsische Schüler aus 171 Klassen.

Trainees aus Hamburg blicken hinter die Kulissen

Besuch aus dem Norden: Sechs Trainees aus dem Hause Gruner+Jahr Hamburg haben sich für knapp zwei Tage bei der SZ in Dresden umgeschaut.

Das Besuchsprogramm für die angehenden Medienfachleute war dicht gestrickt – sie schauten in allen Verlagsbereichen vorbei: Anzeigen, Vertrieb, Redaktion, Regionalverlage, Multimedia, Technik und Buchverlag ließen die jungen Leute hinter die Kulissen schauen. Auch ein Besuch des SZ-Newsrooms stand auf dem Programm.

 Und vielleicht wird daraus ja bald ein längerer Aufenthalt im Rahmen des Traineeprogramms. Zukünftig werden die sechs jedenfalls wohl häufiger die Chance nutzen, den einen oder anderen Blick in die Sächsische Zeitung zu werfen, die jeden Morgen druckfrisch im Hamburger  G+J-Verlagshaus ausliegt.

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