Ein Konflikt voller Klischees

Immer wieder kann man an Mittelschulen beobachten, wie Schüler über Gymnasiasten herziehen – und umgekehrt. Demnach werden Gymnasiasten als überheblich und arrogant bezeichnet. Gymnasiasten behaupten in der Regel, Mittelschüler seien dumm und asozial.

Dass solche Aussagen oft verallgemeinert werden, ist ein großes Problem. Sicher treffen sie auf wenige Schüler zu, aber längst nicht auf alle. Auch nicht alle Schüler behaupten so etwas, z. B. ist dieses Verhalten bei Schülern, die in ihrer Schullaufbahn beide Schulformen erlebt haben, weniger ausgeprägt.

Gründe für diesen ewigen Konflikt könnten im späteren Berufsleben liegen, in dem Gymnasiasten bessere Chancen haben. Auch Gruppenzwang spielt eine große Rolle. Wie man dieses Problem lösen könnte, ist unklar. Mein Vorschlag: gemeinsame Projekte an Gymnasien und Mittelschulen. Der direkte Kontakt unter den Schülern und ein gemeinsames Ziel könnten helfen die Lage zu verbessern.

Darleen Weidig, Ferdinand-Sauerbruch Gymnasium Großröhrsdorf

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