Unsere Volontär*innen

Bei der SZ gibt es meist vier bis sechs Volontär*innen zeitgleich. Einige von uns, sind bereits in der Region aufgewachsen. Viele von uns sind aber auch extra für das Volontariat nach Dresden gezogen. Wir sind alle ganz unterschiedlich und haben verschiedene Interessen und Hintergründe. Deshalb stellen wir uns hier mal kurz gegenseitig vor.


Niels Heudtlaß
29 Jahre alt
Volontär seit Sep/2021

Volontär Niels trägt einen Anzug. Er befindet sich in einem Hörsaal. Seine Hände stützt der lässig auf einen Tisch.
Niels in schniekem Anzug.

Niels in schniekem Anzug. 


 

Die Idee irgendwann mal als Journalist zu arbeiten, die hatte Niels schon zu Beginn seines Politik- und Philosophie-Studiums. Von diesem Ziel hat er sich aber ein wenig ablenken lassen. Schande über sein Haupt! Wir sind aber bereit, ihm das zu verzeihen. Schließlich verfolgte er mit seinem Engagement ein sehr gutes Ziel. Ab 2013 arbeitete Niels nämlich als Co-Referent im Referat für Antirassismus und Antifaschismus des Allgemeinen Studierendenauschuss der Universität Trier. Dort organisierte er Vorträge, Podiumsdiskussionen und Kulturveranstaltungen zu den Themen des Referats. Dabei standen vor allem die Themen Antisemitismus und Islamismus im Vordergrund. Von seinem Studium, das gibt Niels offen zu, hat er sich in dieser Zeit auch ein wenig ablenken lassen. Deshalb und aus – wir zitieren – Zwängen der Lohnarbeit hat er sein Engagement 2017 beendet. Das Thema Antisemitismus ließ ihn aber nicht los, weshalb er 2019 mit einigen Doktoranden und Studierenden der Uni Trier die Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung gegründet hat. Trotzdem konnte er sich im selben Jahr zum Glück wieder daran erinnern, dass er ja eigentlich mal Journalist werden wollte. Deshalb hat Niels dann ein Praktikum beim Trierischen Volksfreund gemacht. Danach ist er dort erstmal als freier Mitarbeiter geblieben. Von Geschichten über Füchse, die Schuhe stehlen bis zu einem Artikel über einen Überlebenden des Kinderlagers in Terezin hat er in dieser Zeit fleißig über alle möglichen Themen geschrieben. Daran wird sich in Zukunft hoffentlich wenig ändern. Außer, dass er das jetzt halt als SZ-Volo für uns in Sachsen tut. (soa)

Luisa Zenker
24 Jahre alt
Volontärin seit Okt/2020

Volontärin Luisa Zenker steht in einem verschneiten Wald. Sie trägt Langlauf-Ski.

Luisa hat Spaß im Schnee. 

Wer denkt, dass es bei Geografie nur um öde Steine geht, der irrt sich. Für Luisa hat ihr Studienfach sogar eine ganze Menge mit dem Journalismus gemeinsam. Journalist*innen und Geograf*innen wollen die Welt entdecken und verstehen, suchen den Zusammenhang des großen Ganzen. Und genau deshalb kann Luisa sich für beides begeistern. Gentrifizierung, Globalisierung, Klimawandel, Verkehrswende und  Regionalplanung, das alles sind Themen, mit denen sie sich schon an der Uni auseinandergesetzt  hat. Nun möchte sie als Journalistin auch darüber schreiben. 

Erste Erfahrungen in diesem Beruf sammelte Luisa bei der  Thüringer Landeszeitung. Denn ursprünglich stammt sie aus dem grünen Herzen Deutschlands. Mittlerweile lebt sie aber schon seit über vier Jahren in Dresden und schrieb währenddessen als Kiez-Reporterin für das „Neustadt-Geflüster“. Wir sind dennoch froh, dass Luisa sich nun traut diesen Stadtteil zu verlassen und sich neuen Themen zuzuwenden. Sie selbst sagt, dass ihrer Neugier dabei keine Grenzen gesetzt sind – außer es geht um Fußball. ​(soa)

Tim Ruben Weimer
25 Jahre alt
Volontär seit Okt/2020Volontär Tim lächelt in die Kamera.

Tim posiert für sein Autoren-Foto.

Wir alle haben Tims Deutschlehrerin viel zu verdanken. Denn sie hat Tim damals in die Jugendredaktion eines lokalen Magazins in Niedersachsen geschleppt und so seine Karriere angestoßen. Und weil Tim keine halben Sachen macht, hat er sich damals rasch zum Chefredakteur der Gruppe hochgearbeitet. Weil Tim zuhause über keinen Internetzugang verfügte, musste er seine Artikel noch auf CDs und USB-Sticks speichern. Von all dem hat Tim sich aber nicht aufhalten lassen. Seine Liebe zum Journalismus war entbrannt.

Deshalb hat er nach der Schule auch Journalistik studiert und viele Erfahrungen gesammelt. Tim war bei einem Landestudio des ZDF und  im Europa-Studio der Deutschen Welle. Letzteres hat Tim besonderen Spaß gemacht, weil er dort bei Nato- und EU-Gipfeln auch mal unserem Außenminister oder den Präsidenten verschiedener europäischer Länder das Mikro unter die Nase drücken konnte. Ach ja, im Ausland war Tim auch noch: Er hat zwei Jahre in Zentralasien gelebt und ein weiteres Jahr in Taiwan studiert. Für sein Volontariat hat Tim sich nun aber das beschauliche Sachsen ausgesucht. 

In seiner Freizeit beschäftigt Tim sich mit Naturfotografie, spielt mehrere Instrumente und singt im Chor. Ihr fragt euch jetzt vermutlich, wann und ob der Typ eigentlich schläft? Wir recherchieren das gerade investigativ. Falls wir was rausfinden, melden wir uns. (soa)


 

Martin Skurt
32 Jahre alt
Volontär seit Okt/2020

Martin steht auf einer Straße. Er trägt einen Schnurrbart und eine grüne Jacke.

Martin mit feschem Schnurrbart.

Geschrieben hat Martin eigentlich schon immer: erst kitschige Tagebucheinträge und schwülstige Liebesgedichte, dann pseudointellektuelle Songtexte und verschachtelte Hausarbeiten. Vor allem Letzteres ist ja typisch für Geisteswissenschaftler*innen. Zu denen zählt Martin in jedem Fall. Zuerst büffelte er in Leipzig Politikwissenschaften. Danach versuchte er sich in verschiedenen Mastern. Martin studierte also Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts in Jena, dann Kultur- und Medienwissenschaft in Koblenz.

Zum Journalismus kam Martin, wie so viele seiner Zunft, durch einen Nebenjob. Er arbeitete als Lektor für die Rhein-Zeitung in Koblenz. Dabei ist ihm aufgefallen, dass es irgendwie cooler wäre, die Geschichten selbst zu schreiben. Darin versuchte er sich dann auch. Unter anderem als freier Mitarbeiter bei der SZ in Meißen. So hat er gemerkt, dass ihm das Schreiben von recherchierten, verständlichen und relevanten journalistischen Geschichten besser liegt, als sich als „wannabe“ Goethe durchzuschlagen. Außerdem versteht er „den Sachsen“. 1988 in Chemnitz geboren, ist er schließlich einer von ihnen. Jetzt ist Martin also Volo bei der SZ. Es hätte nicht besser laufen können – für ihn und für uns. (soa)


 

Angelina Sortino
26 Jahre alt
Volontärin seit Jun/2020

Volontärin Angelina Sortino lehnt an der Tür einer Garage. Sie hat die Arme vor ihrer Brust verschränkt.
Angelina neben dem Powerranger-Abdruck am Haus der Presse.

„Frauen? Werden bei uns nicht benachteiligt“, sagt der alte weiße Mann und lässt sich in seinen Ohrensessel sinken. Achja, Achim? Und warum wird Angelina dann ständig gefragt, ob sie die verdammte Schülerpraktikantin ist, vor allem von Männern. Und das, obwohl sie schon vor ihrem Volontariat mehr Erfahrung gesammelt hat als die meisten? Praktikum beim „vorwärts“, Praktikum bei Maischberger, drei Jahre beim Südkurier und dann auch noch beim tschechischen Radio. Was sagst du jetzt, Achim?

Das alles ging im am beschaulichen Bodensee los, allerdings am hässlichen* Teil des Bodensees. Die Powerrangers durfte sie als Kind nicht schauen, dazu sind ihre Eltern zu Öko. Dafür gab es immer selbst gemachte Ravioli, das macht es wett. Trotzdem wurde es bisschen langweilig, weshalb sie die Sommer zu Praktika in München, Berlin und Prag nutzte. Sie hat Communication, Culture und Management studiert, das klingt aufgeblasen, neun von zehn Dresdnern finden „des isses ja och“. Apropos aufgeblasen: Angelina war auch bei einem Beauty-Magazin. Muss krass gewesen sein. Aber sie hat jetzt gute Geschichten zu erzählen. Und darum geht’s ja im Journalismus. (mxh)

*von Sachsen aus könnte das anders bewertet werden

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Erik-Holm Langhof
Jünger als groß
Volontär seit Dez/2019

Erik sitzt in einem Auto. Auf seinem Schoß lehnt ein Laptop.

 

Erik im Auto mit Tofupresse.

Als Erik geboren wurde, fielen für wenige Minuten alle Polizeiticker Sachsens aus. Pressesprecher von Großenhain bis Graupa wussten: Etwas ist passiert. Und es sind keine Tomaten. Zwei Minuten später sprach er seinen ersten Leadsatz, dann kaufte er sich in seinem Heimatort Zittau eine Kamera, erklärte dem Verkäufer die Funktionsweise eines optischen Bildstabilisators und machte sein erstes Praktikum bei der SZ. Das war 2015. Da hatte er allerdings schon vier Jahre in der Medienwelt gearbeitet, vor allem bei Lausitznews, der Konkurrenz, weshalb das an dieser Stelle nicht weiter besprochen wird. Genauso wie das Thema Kinderarbeit.

Wichtig ist: Früh übt sich und während andere Kinder die Ziegen des Nachbarn mit Dreck bewarfen, hielt Erik das auf Kamera fest, brachte es in die Zeitung und sorgte dafür, dass die Bälger endlich ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.
Erik mag Fotografie, Theater, Reisen, Netflix, viel Zeit mit Freunden verbringen und seine Tage haben stets zwischen 37 und 49 Stunden. Er wohnt jetzt in Döbeln, das ist wie Zittau eine Stadt, außer dass man dort weniger tschechisch spricht, was für Erik egal ist, weil er’s trotzdem kann. Gibt man seinen Namen im SZ-Archiv ein, ploppen Fotos von ungefähr so vielen Unfällen auf, wie Erik Barthaare hat. Deswegen auch ERik, wegen der Maskulinität. Dazu ist er erklärter Print-Liebhaber. Schade für ihn. (mxh)

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Ehemalige Volontär*innen

Timotheus Eimert
25 Jahre alt
Neuer Arbeitsplatz: Lokalredaktion Bautzen

Timotheus Eimert beim Boxen.

Timo haut die Leser*innen um.

Beim Einstellungsgespräch werden neue Volos meistens gefragt, in welches Ressort sie nicht wollen. Die Antwort ist oft uni-sono: „Auf Sport könnte ich verzichten“. Nicht so bei Timotheus, Betonung auf dem O, mit kurzem theus, falls ihr euch das gefragt habt. Der Sport ist sein Ding. Er hat früher schon als Freier den SZ-Sportteil geschrieben und hat damit seine persönliche Nische, die er mit Bravour ausfüllt. Damit hebt er sich aus der Masse der „oh isch würde gern im Fülletong arbeiten“-Geisteswissenschaftler ab. Geile Nummer! Und neben Fußball, den er auch privat betreibt, gibt es noch eine ganze Menge mehr. Boxen zum Beispiel. Siehe Symbolbild. (mxh) 

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Marvin Graewert
24 Jahre alt
Neuer Arbeitsplatz: Lokalredaktion Meißen 

 

Marvin testet Fahrräder und das macht ihm aber mal so richtig Spaß. Foto: Rene Meinig

Marvin kommt aus Schwaben. Und wollte gerne weg. Weil er Radfahren mag und lieber in zwielichtigen Altbauten Sekt mit Club Mate trinkt, statt den Mercedes vor dem Eigenheim zu parken. Nur teure Mieten, die spart er sich lieber. Und bevor er in Berlin zur verhassten Mehrheit im Prenzlauer Berg werden würde, zog er lieber nach Sachsen, um der verhassten Minderheit der Journalisten anzugehören. Das ist natürlich nur Spaß und Marvin hat sich so sehr in Dresden verliebt, dass er am liebsten nie wieder weg möchte. Auch nicht, wenn seine beste Freundin ihn am liebsten wieder mit nach Indien nehmen würde. Hier hat Marvin übrigens studiert, cross-medialen Journalismus, und das bedeutete auch, allen 4,676 Millionen Einwohnern von Chennai die neuesten News per SMS zu schicken. Bei Sächsische.de ist das alles ein bisschen anders. Aber Marvin schleppte schon zu Beginn seines Volos die schwersten Steine – in der harten Lokalschule in Döbeln und durfte am Ende sogar die Kreis-Seite betreuen – wahrlich ein ganzer Granitblock. Nun ist der Mann mit der sympathischen Zahnlücke mit allen Wassern gewaschen – auch gegenüber seinem neuen Vermieter, einem berühmt-berüchtigten Immobilien-Großkonzern. Viel Glück! (DzudemK)

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Maximilian Helm
26 Jahre alt
Volontär von Nov/18 bis Jun/20
Neuer Arbeitsplatz: SZ Newsroom (s.o.)

Max Helm kauft in einem Geschäft in Freital ein.

 

Max kauft in Freital ein. Foto: Karl-Ludwig Oberthuer.

Wenn Maximilian ein Helm wäre, bestünde er aus grobem Strick. Nicht aus Stahl, wenn Krieg ist, geht er nicht hin. Nicht aus Seide, die Dekadenz des Patriarchats ist ihm zuwider. Zuverlässig wie ein Strickpullover erweist sich Max bei Ausfällen, krisenfest als Leih-Editor noch in der wackeligsten Wahlnacht, seit Gerhard Schröder aus der Elefantenrunde torkelte. Zu einem Bier mit Putins Kumpel würde Max gleichwohl bestimmt nicht Nein sagen, geschlossene Fronten findet er noch schauriger als schiefe Layouts oder meinungsschwache Kommentare.
Die Waffe des Maxes ist sein Wort. Im Print, im Podcast, auf dem Theater-Podest. Wer ihn liest, hört ihn sprechen. Wer ihn spricht, sieht ihn fragen. Neue Medienformate vermag er seiner Zeitung ebenso zu erschließen wie ein Zeichen, das Gerechtigkeit verheißt: Das Gender-Sternchen. Max regt auf. Max bricht auf. Mit direkten Worten und Verständnis arbeitet der selbsternannte Anhaltiner sich durchs Haus. Was daraus werden soll? Prognosen traut sich wohl nicht einmal sein Gendersternchen liebender Ex-Professor zu, nur eins steht fest: Gegen Laufmaschen ist Max mindestens so gut gefeit wie seine modische Hommage an Nordpol-Tiere. (fkl)

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Franziska Springer
33 Jahre alt
Volontärin von 10/2018 bis 03/2020
Neuer Arbeitsplatz: Lokalredaktion Bautzen

Franziska Springer steht neben einer Parkuhr am Zwinger in Dresden.

 

Franzi testet Parkapps. Foto: Sven Ellger

Franzi hat schon so ziemlich alles gemacht. Was ja auch nicht die schlechteste Voraussetzung für eine Journalistin ist. So richtig zu Hause ist sie in Bautzen, beziehungsweise in der Nähe von Bautzen, an einem Ort von der Kategorie, dass die Sächsische Zeitung jeden Morgen per Luftpost gebracht wird. Wenn Franzi nicht gerade mit dem Nahverkehr einmal durch ganz Sachsen fährt, um eine Reportage zu schreiben (hat sie echt gemacht, ich schwöre!), baut sie gemeinsam mit ihrem Freund an ihrem eigenen Haus in besagter Schlucht irgendwie zwischen Mordor und Nordkorea.

Zur SZ kam sie über ein Praktikum in der Redaktion Bautzen, nachdem sie vorher am dortigen Theater gearbeitet hat. Als Pressesprecherin! Seitenwechsel also? Kommt für eine echte Bautznerin nur in einer Beziehung nicht in Frage: Löwensenf zu kaufen. Gibt man ihren Namen im SZ-Archiv ein, stößt man zuallerst auf ein Foto mit sechs gestapelten, zehn Kilo Bautz’ner Senfeimern. Noch Fragen? (mxh)

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Franziska Klemenz
26 Jahre alt
Volontärin von 06/2017 bis 05/2019
Neuer Arbeitsplatz: Politik-Ressort

Franziska Klemenz, Redakteurin der Sächsischen Zeitung, steht in einem Feld.

 

Franzi steht im Gras und weiß jetzt auch nicht so richtig. Foto: Christian Juppe

„Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen“, hat Helmut Schmidt mal gesagt. Wenn das stimmt, muss Franzi mal zum Arzt. Ende der Geschichte.
…vielleicht nicht so ganz, denn vielleicht ist Franzi auch nur die geborene Reporterin. Eine, die sich nicht zu schade ist, sich mal die Hände schmutzig zu machen. Und die mit einer fast absurden Portion an Idealismus diese Recherche-Stunts vor sich und anderen rechtfertigt. Natürlich, ihre Schule war hart, mehrere Jahre lang als Polizeireporterin der BILD in Berlin. Zwischen Reichsbürgern und Swingerclub-Kellern hat sie ein dickes Fell entwickelt und die Fähigkeit, aus jedem eine gute Geschichte herauszupressen. Sie findet den Wurm, auch wenn sie nicht unbedingt der frühe Vogel ist. Dafür ist sie gesellig, manchmal etwas zu meinungsstark und eine sehr genaue Zuhörerin, die nicht unbedingt so tough und bestimmt ist, wie sie im ersten Augenblick wirkt. (mxh)

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