Ein Film, der bezaubert

Der Film „Avatar-Aufbruch nach Pandora“, der 2009 in die Kinos kam, wurde von James Cameron produziert, er ist gleichzeitig Drehbuchautor und Regisseur.

In diesem atemberaubenden Film geht es darum, dass die Erde erschöpft ist und die Menschen einen neuen Planeten finden, um dort wertvolle Erze abzubauen.

Jedoch ist dies nicht so einfach, wie sie denken, denn es gibt dort Ureinwohner,  die nach gewisser Zeit merken, dass sie um ihren Planeten kämpfen müssen.

Der Schauspieler Sam Worthington spielt in Avatar Jake Sully, der ein Ex-Marinesoldat ist, welcher seine Beine im Krieg verloren hat und für seinen ermordeten Bruder nach Pandora fliegt. Dort beginnt für ihn ein neuer Abschnitt seines Lebens, denn er muss auf Pandora einen so genannten Avatar steuern, der genau aussieht wie die Ureinwohner. Somit soll er in dieser Gestalt die Ureinwohner ausspionieren und Cornal Miles Quaritch die Informationen geben, damit sie gegen die Ureinwohner kurzen Prozess machen können. Doch das Blatt wendet sich, weil Jake Sully sich so mit den Einwohnern verbunden hat, dass er seinen Auftrag kaum noch richtig wahrnehmen kann. Deshalb stellt er sich mit seinen Verbündeten

Dr. Grace Augustine, Trudy Chacon, Norm Spellman und Dr. Max Patel auf die Seite der Ureinwohner und kämpft für sie, weil er den Sinn in dieser Expedition nicht mehr sieht, weil sie nur einen Planeten zerstören wie ihren eigenen.

In diesem wunderbar animierten Film sieht alles aus, als wäre es echt, die Musik ist genau an den verschiedenen Szenen angepasst und an die Aktionfans wurde auch gedacht, denn es gibt Kampfszenen mit atemberaubenden Effekten, ob Licht oder Explosionen. Außerdem sieht man Flugobjekte wie sonst nur in kühnsten Träumen. Für sensible Gemüter bietet der Film etwas fürs Herz, denn die Liebe spielt eine große Rolle. Damit steht einem gemeinsamen Filmgenuss von Mann und Frau nichts mehr im Wege.

Ein gutes Beispiel für die bezaubernde Animation sind die Halleluja-Berge, die so wunderschön animiert sind und trotzdem wirkt es im ganzen Zusammenhang nicht unproportional.

Die Zuschauer können sich so hervorragend in den Film hereinversetzen, weil er eben  unheimlich realistisch wirkt und trotzdem die Lichteffekte nicht zu übertrieben.

Ich empfehle den Film auf jeden Fall weiter, denn er begeistert jede Generation und er wird nie langweilig.

Sven Düvelshaupt, Klasse 9L, Humboldt-Gymnasium Radeberg

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