Auf der Liste. Ein Bericht über Tierheime und eine besondere Rasse

In Deutschland besitzen 13, 2 Prozent der Haushalte einen Hund. Viele Menschen machen sich vorher keine Gedanken, wenn sie ein Tier anschaffen. So landen oft alte, kranke und alleingelassene Tiere im Tierheim. Ein Tierheim zu errichten kostet sehr viel Geld, da alle Tiere ausreichend Platz brauchen. Ebenfalls kostspielig sind Futter und Pflege. Deshalb sollte man vor Anschaffung eines Tieres erst im Tierheim nachsehen. Besonders schwer haben es die sogenannten Listenhunde.   

Was sind Listenhunde?

Listenhunde sind vom Gesetzgeber als gefährlich eingestufte Hunde. Einige Hunderassen wie Pittbul, Staffordshiere Terrier & Co gehören auch dazu. Listenhunde müssen einen besonderen Wesenstest  bestehen. In diesem Test wird überprüft, wie aggressiv der Hund ist und wie er sich in Belastungssituationen verhält. Außerdem werden an den Halter gewisse Anforderungen gestellt:

1. Er muss das 18. Lebensjahr erreicht haben.

2. Er muss die erforderliche Sachkunde und Zuverlässigkeit besitzen.

3. Er muss das Bestehen einer besonderen Haftpflichtversicherung nachweisen.

4. Er muss Räumlichkeiten und Freianlagen so anlegen, dass eine ausbruchssichere Unterbringung ermöglicht wird und die körperliche Unversehrtheit von Menschen und Tieren gewährleistet ist.

Wenn Sie einem Listenhund begegnen brauchen sie keine Angst haben, da der Hund und sein Besitzer die oben genannten Kriterien erfüllt haben muss.             

Von Finn, Klasse 4, Freie Celestin-Freinet-Schule    

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