Hautnah an den schwarz-gelben Aufstiegshelden

Der 15-jährige Maximilian Selle sammelt als Praktikant bei der SZ derzeit erste journalistische Erfahrungen. Das brachte ihm ein Treffen mit den Kickern von Dynamo Dresden. Wie er den Termin erlebt hat, schildert er hier.

Maximilian Selle

SZ-Praktikant Maximilian Selle. Foto: Ronald Bonß

Am 11. Mai 2016 besuchte ich mit Cynthia Thor vom Videoteam der Sächsischen Zeitung  den Familientag mit Dynamos Aufstiegshelden im Dresdner Zoo.

Als wir im Zoo ankamen, sah ich viele Besucher. Darunter waren eine Menge Dynamofans, die ihre Mannschaft vor Saisonende noch einmal hautnah erleben wollten.

Die in Schwarz und Gelb gekleideten Fans belagerten die 13 Stationen im Zoo, an denen Dynamospieler Autogrammkarten verteilten und für Fotos posierten. Ich sah viele Familien, die ihre Kinder mit den Dynamo-Spielern fotografierten und sich Autogramme in ihre Aufstiegshefte schreiben ließen.

Jüngere Dynamofans hatten außerdem die Möglichkeit, mit den Spielern zu kicken, zu klettern, zu hüpfen, zu rätseln und zu malen. Doch durch den riesigen Andrang war es manchmal nicht möglich, dieses Programm umzusetzen.

In der Nähe des Eingangs stand ein Glücksrad, bei dem es Dynamofanartikel gab. „Glücksfee“ Janis Blaswich, einer der Torhüter von Dynamo Dresden, betreute das Gewinnspiel.

Die meisten Fans tummelten sich an den Ständen von Justin Eilers, Marvin Stefaniak und Michael Hefele. Das hatte wahrscheinlich damit zu tun, dass Kapitän Hefele in der Sommerpause zum englischen Zweitligisten Huddersfield Town wechselt. Auch Justin Eilers verlässt die SGD, er spielt ab der kommenden Saison bei Werder Bremen. Es bot sich also einmal die Möglichkeit, diese Leistungsträger so nah, zusammen und in diesem speziellen Umfeld zu sehen.

Auch ich nutzte die Gelegenheit für ein Interview mit den drei Spielern. Allen stellte ich die Frage, was es ihnen bedeutet, mit den Fans den Tag im Zoo zu verbringen. Anschließend schnitt Cynthia die O-Töne zusammen und veröffentlichte das Video auf YouTube:

Meine Erwartungen, dass ich Erfahrungen beim Führen von Interviews sammle, wurden erfüllt. Mir hat gefallen, die Spieler anzusprechen und ihnen aus der Perspektive eines Reporters Fragen zu stellen – eine Situation, an die ich mich durchaus gern gewöhnen würde.

Ich möchte später einmal Journalist werden, weil ich gerne mit Menschen spreche und ich mich sehr für Sport, Politik und Wirtschaft interessiere.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s